Laugengebäck – das Lebenselixier der Schwaben 10


1. Zutaten für die Herstellung von Laugengebäck:

  • 1000 g  Mehl Type 405 oder Dinkelmehl Type 630
  •  550  ml Wasser kalt
  •     40 g Hefe
  •     30 g Butter
  •     20 g Salz
  •     15 g Zucker

Für die Lauge 40 g Laugenperlen und 1 Liter Wasser

2. Herstellung des Teiges:

3. Das Formen der Teiglinge:

 

 

4. Herstellung der Brezellauge:

Keine Angst, wenn du die Herstellungshinweise beachtest, ist es ist wirlich ganz einfach. Ich verwende Laugenperlen. Diese kannst du beziehen von :

-www.gewuerzstuebchen.com-   Gewürzstübchen,  Schlehenberg 4 – 17166 Dahmen, mail:Post@Gewuerzstuebchen.de

 

5. Das Backen der Teiglinge:

 

 

 

Bei dieser Komposition läuft nicht nur Schwaben

das Wasser im Munde zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

Tipps und Tricks:

Zur Lauge. Bei Einhaltung der Verarbeitungshinweise ist der Gebrauch von Lauge völlig ungefährlich. Die Konzentration ist so schwach, dass Spritzer auf der Haut problemlos mit klarem Wasser abgewaschen werden können.

Die Lauge kann nach Gebrauch bedenkenlos im Abfluß entsorgt werden. Ich verwende sie jedoch 3-4 mal. Nach Gebrauch fülle ich die Lauge in ein verschließbares Plastikgefäß welches ich deutlich gekennzeichnet habe. Die Lauge ist dann bei Lagerung im kühlen Keller über Monate haltbar.

Wenn du die Teiglinge bei 4 – 6°C unbelaugt in den Kühlschrank gibst, sind sie ohne Qualitätseinbuße bis 24 Stunden lagerbar.

Wenn du das nächste mal Gäste hast, überrasche sie mit selbstgebackenem, frischem Laugengebäck. Hole deine vorbereiteten Teiglinge 1 Stunde vor Eintreffen der Gäste aus dem Kühlschrank und backe diese. Deine Gäste werden begeistert sein wenn du noch die entsprechenden ” Beilagen “servierst.

Laugengebäcke eignen sich hervorragend zum Einfrieren. Aufgetaut und bei 200°C 3 Minuten aufgebacken schmecken sie wie frisch!

Jetzt bist du dran! Sei mutig und trau dich, du wirst sehen, es ist leichter als du denkst und ich bin mir sicher, dass ich bald ein euphorisches Erfolgserlebnis bei meinen Kommentaren lesen werde.

 


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10 Gedanken zu “Laugengebäck – das Lebenselixier der Schwaben

  • Jeanne

    Hallo Herr Lohrer;

    das Rezept hat wieder wunderbar funktioniert! Danke für den Tipp: wo man die Laugenperlen her bekommt. Es macht mir sehr viel Spass Ihre Rezepte auszuprobieren. Ich hoffe es gibt noch viele Beiträge von Ihnen.

    Viele Grüße Jeanne

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Hallo Jeanne, du bist die Erste, die mir einen Kommentar über das Laugengebäck schickt. Freut mich ungemein, dass es dir gelungen ist. Zeigt es mir doch, dass auch “Nichtbäcker” bei richtiger Anleitung in der Lage sind, Laugengebäck herzustellen.

      Liebe Grüße Peter

  • Regina G.

    Hallo Herr Lohrer,
    heute habe ich Ihr Laugenrezept ausprobiert und es hat super geklappt! Herrlich den Sonntag so zu beginnen…einfach lecker…Danke für das tolle Rezept!

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Hallo Regina, vielen Dank für den Kommentar. Da warst du aber mutig, Laugengebäck ist eines der am schwierigsten herzustellenden Gebäcke meines Blogs! Um so erfreulicher, dass es geklappt hat.
      Hoffentlich werden durch deine positive Erfahrung noch weitere Hobbybäcker ermutigt, sich an Laugengebäck heranzuwagen. Weiterhin viel Freude beim Backen und liebe Grüße Peter

  • Maria

    Lieber Peter!
    Ich habe die Weihnachtstage genutzt, um mich mal an Laugengebäck zu versuchen.
    Erfreulicherweise hat gleich beim ersten Versuch alles wunderbar geklappt und wir konnten gleich alles zum Frühstück verspeisen (auch wenn das Brezel-Formen noch etwas Übung erfordert, was dem Geschmack aber ja keinen Abbruch tut). Deine Rezepte sind wirklich detailreich und einfach erklärt und ich freue mich jedes Mal, was Neues auszuprobieren. In diesem Sinne: Danke für deine Zeit, dein Wissen und deine Mühe, die diesen tollen Blog ermöglichen.
    Liebe Grüße!

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Liebe Maria, ganz herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. Freut mich riesig, dass das Laugengebäck gut geklappt hat. Sich da ranzuwagen, erfordert schon ein wenig Mut. Umso erfreulicher, wenn du als Ergebnis ein Erfolgserlebnis hattest. Für mich sind solche Kommentare wichtig, schließlich bestätigen sie mir die Effektivität meiner Darstellungen der Rezepte. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Backen und vielleicht höre ich ja mal wieder etwas von dir.
      Liebe Grüße Peter

  • Ralf

    Hallo Herr Lohrer,
    ich habe heute ihr Laugengebäckrezept ausprobiert. Ich und meine Familie sind von dem Ergebnis begeistert. Die Laugenstangen und Brezeln schmecken sehr gut.
    Ich hatte schon einmal ein anderes Rezept ausprobiert, welches mir nicht so gut gelungen ist und auch nicht so gut geschmeckt hat. Gut gefallen hat mir auch Ihre ausführliche Anleitung, ich werde auf jeden Fall weiterhin Brezeln backen. Vielen Dank für Ihr Rezept.
    Viele Grüße Ralf

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Hallo Ralf, vielen Dank für deinen Kommentar. Eines der schwierigsten Gebäcke sind die Laugenerzeugnisse. Toll, dass diese dir gleich beim 1. Versuch gelungen sind. Ich hoffe, du hast weiterhin viel Freude beim Backen und es würde mich freuen, von weiteren Erfolgselebnissen von dir zu hören.
      Liebe Grüße Peter

  • Frank Grosshans

    Hallo Herr Peters , nett Sie gestern kennengelernt zu haben . So, mit neuer Knetmaschine und Ihrem Rezept der Brezeln werd ich mich vielleicht auch mal rantrauen , immer natürlich wenn ich hier im Baskenland die Lauge kaufen kann.
    Ganz liebe Grüße an Sie und Ihre Frau .
    Freundlichst
    Frank Grosshans

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Guten Tag, lieber Frank, herzlichen Dank für deinen Kommentar. Es ist schön, wenn meine Rezepte bis in das Baskenland ihren Weg finden. Der Weg, an Lauge heranzukommen , ist denkbar einfach. Rufe im Backblog die Laugengebäcke auf und du wirst die Adresse finden, bei der du Laugenperlen kaufen kannst. Die Verarbeitung ist dann beschrieben.
      Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Backen und würde mich freuen, wenn ich bald von einem Erfolgserlebnis aus dem schönen Baskenland erfahren würde.
      Liebe Grüße Peter