Laugengebäck – das Lebenselixier der Schwaben 4


1. Zutaten für die Herstellung von Laugengebäck:

  • 1000 g  Mehl Type 405 oder Dinkelmehl Type 630
  •  550  ml Wasser kalt
  •     40 g Hefe
  •     30 g Butter
  •     20 g Salz
  •     15 g Zucker

Für die Lauge 40 g Laugenperlen und 1 Liter Wasser

2. Herstellung des Teiges:

3. Das Formen der Teiglinge:

 

 

4. Herstellung der Brezellauge:

Keine Angst, wenn du die Herstellungshinweise beachtest, ist es ist wirlich ganz einfach. Ich verwende Laugenperlen. Diese kannst du beziehen von :

-www.gewuerzstuebchen.com-   Gewürzstübchen,  Schlehenberg 4 – 17166 Dahmen, mail:Post@Gewuerzstuebchen.de

 

5. Das Backen der Teiglinge:

 

 

 

Bei dieser Komposition läuft nicht nur Schwaben

das Wasser im Munde zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

Tipps und Tricks:

Zur Lauge. Bei Einhaltung der Verarbeitungshinweise ist der Gebrauch von Lauge völlig ungefährlich. Die Konzentration ist so schwach, dass Spritzer auf der Haut problemlos mit klarem Wasser abgewaschen werden können.

Die Lauge kann nach Gebrauch bedenkenlos im Abfluß entsorgt werden. Ich verwende sie jedoch 3-4 mal. Nach Gebrauch fülle ich die Lauge in ein verschließbares Plastikgefäß welches ich deutlich gekennzeichnet habe. Die Lauge ist dann bei Lagerung im kühlen Keller über Monate haltbar.

Wenn du die Teiglinge bei 4 – 6°C unbelaugt in den Kühlschrank gibst, sind sie ohne Qualitätseinbuße bis 24 Stunden lagerbar.

Wenn du das nächste mal Gäste hast, überrasche sie mit selbstgebackenem, frischem Laugengebäck. Hole deine vorbereiteten Teiglinge 1 Stunde vor Eintreffen der Gäste aus dem Kühlschrank und backe diese. Deine Gäste werden begeistert sein wenn du noch die entsprechenden ” Beilagen “servierst.

Laugengebäcke eignen sich hervorragend zum Einfrieren. Aufgetaut und bei 200°C 3 Minuten aufgebacken schmecken sie wie frisch!

Jetzt bist du dran! Sei mutig und trau dich, du wirst sehen, es ist leichter als du denkst und ich bin mir sicher, dass ich bald ein euphorisches Erfolgserlebnis bei meinen Kommentaren lesen werde.

 


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4 Gedanken zu “Laugengebäck – das Lebenselixier der Schwaben

  • Jeanne

    Hallo Herr Lohrer;

    das Rezept hat wieder wunderbar funktioniert! Danke für den Tipp: wo man die Laugenperlen her bekommt. Es macht mir sehr viel Spass Ihre Rezepte auszuprobieren. Ich hoffe es gibt noch viele Beiträge von Ihnen.

    Viele Grüße Jeanne

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Hallo Jeanne, du bist die Erste, die mir einen Kommentar über das Laugengebäck schickt. Freut mich ungemein, dass es dir gelungen ist. Zeigt es mir doch, dass auch “Nichtbäcker” bei richtiger Anleitung in der Lage sind, Laugengebäck herzustellen.

      Liebe Grüße Peter

  • Regina G.

    Hallo Herr Lohrer,
    heute habe ich Ihr Laugenrezept ausprobiert und es hat super geklappt! Herrlich den Sonntag so zu beginnen…einfach lecker…Danke für das tolle Rezept!

    • Peter Lohrer Autor des Beitrags

      Hallo Regina, vielen Dank für den Kommentar. Da warst du aber mutig, Laugengebäck ist eines der am schwierigsten herzustellenden Gebäcke meines Blogs! Um so erfreulicher, dass es geklappt hat.
      Hoffentlich werden durch deine positive Erfahrung noch weitere Hobbybäcker ermutigt, sich an Laugengebäck heranzuwagen. Weiterhin viel Freude beim Backen und liebe Grüße Peter